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Presse, Leserbriefe

... zum Roman Es scheinen die alten Weiden so grau

"... Das erste Kapitel beschreibt sehr bildhaft mit vielen Details die nebelverhangene Heide. Wie "eine Patchworkdecke aus matschgrün bis sattbraun" beschreibt die Autorin die Landschaft. Auf der Suche nach dem Bauernhof Richards kommt Sigrid zu einem Moor und findet den Grabstein einer Frau namens Frauke, die vor über 300 Jahren wegen Untreue hineingetrieben worden sein soll. (...) Nach einer Pause stellte Gerti Brabetz ihre Geschichte und die Protagonisten genauer vor. Obwohl die Zuhörer dicht an dicht im Turmcafe saßen, war es mucksmäuschenstill. Gebannt folgten sie der Marburger Autorin in eine immer düster und mysteriöser werdende Geschichte. ..."
Mareike Bader, Oberhessische Presse, Marburg 21.02.2013

 

... zum Roman Almas Hut

"..."Erlebnisliteratur" nennt sie ihre historischen Romane mit stark autobiographischen Zügen. Die Motive ihrer Geschichten handeln von Themen wie Flucht und Vertreibung, Immigration und Problemen der Integration, aber auch von der Entdeckung der eigenen Herkunft. (...) "Mir geht es vor allem darum zu zeigen, wie sehr Erinnerungen einen Menschen ein Leben lang begleiten, wie sehr sie ihn aber zugleich auch belasten können", deutet Brabetz ihr literarisches Schaffen der vergangenen Jahre. ..."
Oberhessische Presse, Marburg 6./7.11.2010

" ... "Almas Hut" heißt der dritte Roman der Marburger Autorin Gerti Brabetz, die für Literaturinteressierte auch in unserem Raum keine Unbekannte mehr ist: Lesungen mit ihr fanden unter anderem in Gemünden, Rauschenberg und Kassel statt. Wie schon in ihrem ersten Roman "Das falsche Bild" beschäftigt sich die aus Krumau/Tschechien stammende Brabetz auch in "Almas Hut" mit der Vertreibung der Sudetendeutschen aus dem heutigen Tschechien. Doch die Geschichte wird dieses Mal von der heutigen Gegenwart aus erzählt und berührt neben dem Schicksal der Flüchtlingsfamilien auch eine Vielzahl anderer gesellschaftlicher Aspekte der bundesrepublikanischen Realität ..."
HNA Frankenberg, 02.06.2011.

" Der Roman umspannt das Leben dreier Generationen, von der Belle Epoque in Südböhmen bis zur heutigen Bundesrepublik Deutschland. Die Autorin, eine gebürtige Krummauerin, wurde bei ihrer Lesung von dem tschechischen Gitarrenduo "Capek und Interholz" mit klassischen Stücken begleitet ..."
Sudetendeutsche Zeitung, Kultur, Folge 39, 30.9.2011 zu Oberplaner Gespräche.

 

... zum Roman Das falsche Bild

"... Die Marburgerin Gerti Radloff hat ihre Erinnerungen niedergeschrieben. Entstanden ist ein lesenswerter Roman ... Der Maler Egon Schiele, der ebenfalls aus Krumau stammt und von dort aufgrund seiner erotischen Bilder verjagt wurde, spielt eine pikante Rolle in "Das falsche Bild" ..."
Oberhessische Presse, Marburg 19.04.2003

"... Das Buch ist sehr gut geschrieben und aufgebaut. Da ich mit Krumau recht gut verbunden bin, besonders durch meine Mitwirkung beim Aufbau des Schiele Art Zentrums, sind mir die Probleme und Gegebenheiten im wesentlichen bekannt. Im Buch wird versucht, sehr neutral die Problematik der Vergangenheit mit dem Jetzt zwischen Tschechen, Romas und Deutschen aufzuzeigen."
H.E. Wörlen, Museum Moderner Kunst, Stiftung Wörlen, Passau 28.08.2003

"... In ihrem Roman "Das falsche Bild", aus dem sie heute im Philipp-Scheidemann-Haus lesen wird, schreibt sie über Vera, eine Galeristin aus Heidelberg, die 44 Jahre nach der Vertreibung der Sudetendeutschen ihren Geburtsort im heutigen Tschechien besucht. [...] "Das falsche Bild" spiegelt die großen politischen Ereignisse in einem nur vermeintlich unspektakulären Familienkreis..."
Hessische Allgemeine, Kassel 27.04.2004

"... Es war fesselnd, unterhaltend, lebensnah, phantasievoll, intelligent, ausdrucksstark, nachdenklich, lohnend. ..."
Prof. Dr. Frieder F., Ravensburg 28.06.2004

Das "Haus des Deutschen Ostens" in München kauft 29 Exemplare des Romans für süddeutsche Bibliotheken, Wissenschaftliche Stadtbibliotheken und Stadtbüchereien zur "Pflege des Kulturgutes der Vertriebenen und Flüchtlinge".
Haus des Deutschen Ostens, München 24.08.2004

"Die Autorin beschreibt in diesem autobiographischen Roman eine Reise in die Vergangenheit, in ihren Heimatort Krumau im Böhmerwald, aus der sie mit der Familie 1945 vertrieben wurde. Es wird eine Begegnung mit der Gegenwart, mit den heute dort lebenden Menschen, bei der sie durch eine erotische Beziehung die Probleme wie durch ein Brennglas konzentriert erkennt und erlebt, auch das "falsche Bild", das man oft von einander hat. Ein äußerst lesenswerter Roman, der Einblicke bringt und nachdenklich werden lässt über das heute und morgen zwischen Tschechen und Sudetendeutschen."
Nachrichten der Sudetendeutschen in Baden-Württemberg, Stuttgart 15.12.2004, S. 11

"... Die Autorin möchte ihre Zuhörer mit auf die Reise in die Vergangenheit nehmen. Ihr Roman behandelt das große Thema der Verständigung zwischen Deutschen und Tschechen. ..."
Freies Wort, Suhl 07.06.2005

"... Das Buch "Das falsche Bild" war eines von vielen, das ich in meinem ersten Sommerurlaub am Meer nach Jahren lesen wollte. Doch schon nach den ersten Seiten hat mich die Schilderung von Krumau, knapp nach der Grenzöffnung, wie ich es auch zum ersten Mal kennengelernt habe, fasziniert und bis zum Schluss nicht losgelassen. Ein gutes Stimmungsbild, dachte ich mir am Anfang, doch die vielen persönlichen Eindrücke, Erinnerungen und genauen Beschreibungen von früher und jetzt, die Schilderungen der Mutter, so wie ich sie von vielen Erzählungen ehemaliger Bewohner des Böhmerwaldes kenne, die Darstellung der Menschen, das Gemisch der verschiedenen Sprachen, auch für mich zu verstehen nach einem Jahr als Tschechisch-Lernender und die Geschichte des geheimen Bildes, die sich langsam entwirrt und doch mit einem Fragezeichen endet, all das hatte für mich etwas zutieft Faszinierendes und oft wusste ich nicht, wo ich gerade war, am tunesischen Strand oder doch im alten und so lange versunken geglaubten Krumau. ..."
Böhmerwaldmuseum Wien, Obmann Dr. Gernot Peter, Wien 24.08.2005

"...eine Hauptstärke des "Kriminalhistorienromans" liegt in der psychologisch stimmigen, messerscharfen Beobachtungsgabe, mit der hier Menschen dargestellt werden. Und das geschieht oft auf ganz indirekte Weise, mit wenigen, perfekt gewählten Worten: eine kleine Körperbewegung wird gezeigt, ein spontaner Ausspruch - oft auch auf Tschechisch - zitiert, die Berührung einer Hand nachfühlbar gemacht. So werden alle Akteure lebendig, steigen aus dem doppelt historischen Rahmen und erhalten ihr eigenes, zeitgenössisches Portrait. Und so gelingt dem Buch auch noch der Absprung in eine andere, zusätzliche Gattung: Denn "Das falsche Bild" ist auch und vor allem ein echter und echt guter Liebesroman. ..."
Sudetendeutsche Zeitung, Susanne Habel, München, 23.12.2005, S. 18

"... Auf eine Reise in die Vergangenheit begab sich die Marburger Schriftstellerin Gerti Brabetz mit ihrer Leserschaft beim Literarischen Frühstück im Alten Bahnhof in Gemünden. ... "Das falsche Bild" entpuppt sich als Metapher in vielerlei Hinsicht: das konkrete Gemälde, die Vorstellungen, die Menschen von einander haben, die Täuschungen, denen sie erliegen... Brabetz' Roman erwies sich als flüssig geschriebenes, spannendes Werk, dessen Geheimnisse der Leser unbedingt entwirren möchte. Denn die Leseausschnitte der Verfasserin machten selbstverständlich Appetit auf mehr. ..."
Frankenberger Allgemeine, HNA 09.09.2008

 

... zum Roman Das graue Haus auf Korsika

"Vor kurzem ist der zweite Roman der Marburger Autorin Gerti Brabetz erschienen. "Das graue Haus auf Korsika" ist ein echter Schmöker.[...] Unaufdringlich mit genauer Beobachtungsgabe geschrieben, eignet sich "Das graue Haus auf Korsika" hervorragend, um ein verregnetes Wochenende oder einen heißen Tag am Baggersee "zu verschmökern". ..."
Oberhessische Presse, Marburg 07.06.2005

"... Ich bin selbst viermal auf Korsika gewesen und habe schier den Macchia-Duft in der Nase, wenn ich Ihre Schilderungen lese.[...] Diese sind so lebhaft, man kann sich alles genau vorstellen, und dann die Geschichte, so fesselnd. Sehr schön auch der von Frau Raband-Dula gestaltete Umschlag! ..."
Bärbel K., Marburg im Juni 2005

"... Im zweiten Teil (der Lesung) las Gerti Brabetz aus ihrem zweiten Roman "Das graue Haus auf Korsika". Auch hier gibt es komplizierte Handlungsstränge zwischen mehreren Generationen, dazu die knisternde Erotik eines korsischen Machos, Eifersucht, Intrigen und geheimnisvolle Anspielungen. ..."
Frankenberger Allgemeine, HNA 09.09.2008

     
Stand: 21.10.2015